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"Gutes Beispiel, das hoffentlich Schule macht"

Oberbürgermeister Bernhard Fritz überreicht der Alfred Kärcher GmbH & Co. den Umweltpreis der Stadt Winnenden

Schon 1993 gewann die Alfred Kärcher GmbH & Co. den Umweltpreis der Stadt Winnenden. Damit würdigte man das Engagement von Kärcher für die Aktion "Umweltfreundlich zur Arbeit" und für umweltfreundliche Produktionsverfahren. Der Preis war mit 500 DM dotiert.

Zeitungsartikel1993
Zeitungsartikel von 1993

Kommunikation - der Schlüssel zum Erfolg

  
2. Preis für Mitarbeitermotivation
 

Im Jahr 1998 gewann Kärcher den 2. Preis beim Wettbewerb "Wer motiviert am besten für den betrieblichen Umweltschutz?".

Der Wettbewerb wurde von der IHK Südlicher Oberrhein und des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg ausgerichtet. Der Preis wird an Unternehmen verliehen mit "hervorragender Leistung im Bereich Mitarbeiterbeteiligung und Mitarbeitermotivation in Sachen Umweltschutz".

Die Beteiligung und Motivation der Mitarbeiter im Bereich des Umweltschutzes und natürlich auch in allen anderen Bereichen, hat bei Kärcher nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert.

Kärcher gewinnt Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg

      
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Urkunde für Umweltpreis 2002


Im Rahmen des Wettbewerbs "Umweltpreis für Unternehmen 2002" erhielt die Alfred Kärcher GmbH & Co. im Bereich Industrie eine Anerkennung. Zwei Jahre später erhielt Kärcher den Umweltpreis, der damals erstmalig mit €10.000 dotiert war. Das Preisgeld wurde dafür verwendet um die bestehende Fotovoltaikanlage zu erweitern und so einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Der Umweltpreis 2004 wurde verliehen "für herausragende Leistung bei der Förderung des betrieblichen Umweltschutzes und der umweltorientierten Unternehmensführung".

    
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Urkunde für Umweltpreis 2004
  

Kärcher für Mobilitätskonzept ausgezeichnet

Kärcher ist für seine Aktion „Umweltfreundlich zur Arbeit“ mit dem „Wirtschaft in Bewegung Award 2004“ für Industrieunternehmen ausgezeichnet worden.

       

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Wirtschaft in Bewegung Award

 

Kärcher habe für seine Mitarbeiter ein beispielhaftes betriebliches Nahmobilitätskonzept entwickelt, begründete Matthias Knobloch, Leiter des Parlamentarischen Verbindungsbüros des Auto Club Europa (ACE), die Entscheidung der Jury. Der ACE hat den diesjährigen Preis gestiftet.

Im Frühjahr 1994 wurde bei Kärcher die Aktion „Umweltfreundlich zur Arbeit“ gestartet. Heute beinhaltet das Mobilitätskonzept verschiedene Maßnahmen zur umweltgerechten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, des Fahrrades und des Autos.

 

Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, erhält eine Fahrradkarte und kann am Jahresende an einer Verlosung teilnehmen, bei der attraktive Preise zu gewinnen sind. Kärcher übernimmt 50% der Kosten für Wochen-, Monats- oder Jahreskarten des öffentlichen Personennahverkehrs - bei Auszubildenden sogar 75%. Zusätzlich beteiligt sich Kärcher an der Aktion „Jobticket“ des Verkehrsverbundes Stuttgart: Durch Sammelbestellung von Jahreskarten werden die Kosten nochmals reduziert. Mitarbeiter, die auf das Auto angewiesen sind, können über das Intranet Fahrgemeinschaften bilden. Kostenlose Spritsparfahrkurse sollen helfen, den Treibstoffverbrauch bei geschäftlichen und privaten Fahrten zu reduzieren. Darüber hinaus stellt Kärcher Besitzern elektrisch betriebener Autos eine kostenlose Tankmöglichkeit auf dem Betriebsgelände zur Verfügung.